Artikelsuche
Kategorien Newsletter
Mein Konto
Konto eröffnen Passwort vergessen
Facebook Connect
Login
Informationen
Artikeldetails

Georg Skalecki

Denkmalpflege in Bremen, Heft 5

Art.Nr.: 978-3-86108-352-8
Denkmalpflege in Bremen, Heft 5
Schriftenreihe des Landesamtes für Denkmalpflege, Heft 5:Thema: Das Bremer Haus
Seiten: 88
Abbildungen: 70 sw/farbig
Maße: 23,5 x 16,5 cm
Einband: Paperback
Erscheinungsjahr: 2008
Auflage: 1. Aufl.
Reihentitel: Schriftenreihe des Landesamts für Denkmalpflege, Bremen
Band: 5
5.90 € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.



Denkmalpflege in Bremen, Heft 5
Ein angehobenes Erdgeschoß, in der Mitte die Haustür, die man von der Straße über ein paar
Stufen erreicht. Dahinter der Windfang, die gute Stube und rechts die Treppe nach oben. Ein
kleineres Treppenzimmer mit Blick auf den Garten, der größer wirkt, als er ist, weil er im Block-
binnenhof an die Nachbarsgärten grenzt. Ein halb versenktes Untergeschoss, das nach hinten
zum Garten nutzbar ist – das Souterrain.Wer in Bremen wohnt, dem kommt diese Wohnstruktur
be kannt vor. Das Bremer Haus ist die Hauptperson im neuen Heft des Landesamtes für Denk-
malpflege. Deutlich wird die Geschichte dieses typischen Reihenhauses durch vielfältige Beispiele
und Fotos. Für das Wohnen in einem Denkmal gibt es Tipps zur Gestaltung und Instandsetzung.
Perspektiven von Denkmalpflegern und Immobilienmaklern ergänzen sich. Warum wurden in
Bremen schmucke Reihenhäuser gebaut, zu Zeiten, als in anderen Städten Mietskasernen ent-
standen? Wie entstanden die einheitlichen Fassaden ganzer Straßenzüge im Ostertor oder in der
Neustadt? Wes- halb wurden viele Menschen in Bremen nach und nach zu Besitzern ihrer ei-
genen Häuser? Heft 5 der Schriftenreihe zur Denkmalpflege beantwortet diese Fragen und ver-
mittelt sachkundige Ein- blicke in den Wandel des Wohnens in den letzten beiden Jahrhunderten.
Auch die übrigen Beiträge des Bandes widmen sich dem Thema »Wohnen im Wandel«. Die
Autoren stellen die Vielfalt der Villen in Bremen und Bremerhaven vor: Die Landhäuser der
Konsuln im »castle style« an der Contrescarpe oder die Unternehmer-Villa Frerich am Oster-
deich 27. Sichtbar werden auch Villen, die es heute nicht mehr gibt – zum Beispiel die Stadtvilla
der Reederfamilie Wätjen oder das Wohnhaus des Bremer Kulturmäzen Franz Schütte. Weitere
Beiträge berichten über den Mietwohnungsbau und darüber, wie es sich in einem umgenutzten
alten Zollamt wohnt. Abschließend stellt das Denkmalamt wie immer die neu unter Schutz ge-
stellten Kulturdenkmale in Bremen vor. 
Einen Kommentar schreiben
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
Es liegen keine Kommentare zu diesem Artikel vor.