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Karl Marten Barfuß / Hartmut Müller / Daniel Tilgner

Geschichte der Freien Hansestadt Bremen nach 1945

Art.Nr.: 4266
Geschichte der Freien Hansestadt Bremen nach 1945
Alle drei Bände als Bundle
Seiten: 1716
Abbildungen: 1917
Maße: je 26,5 x 19,5 cm
Einband: geb.
Erscheinungsjahr: 2008-2010
Auflage: 1. Aufl.
Reihentitel: 
Band: 
19.95 € inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.



Geschichte der Freien Hansestadt Bremen nach 1945
ALLE DREI BÄNDE DER GROSSEN BREMER NACHKRIEGSGESCHICHTE ZUM SENSATIONELLEN PREIS VON NUR 19,95 EURO!!!

INHALT BAND 1:
Natürlich können sich alteingesessene Bremerinnen und Bremer noch sehr gut an die
Schließung der AG »Weser« erinnern. Das war – ja, das war doch zu Anfang der
1980er Jahre – aber wann noch mal genau? Und wann kam überhaupt das Aus für
den Vegesacker Vulkan? Seit wann produziert eigentlich DaimlerChrysler in Bremen,
und steht das Werk nicht auf dem alten Borgwardgelände? Solche Fragen können
schnell aufkommen, wenn unter Bremern das Gespräch einmal auf die jüngere Stadt-
geschichte kommt – und wohl nur in den seltensten Fällen wird sich jemand mit einem
trockenen Satz wie diesem hervortun: Die AG »Weser« stellte 1983 den Betrieb ein,
der Vulkan 1996, und der erste Mercedes-PKW lief 1978 in Bremen-Sebaldsbrück
vom Band, 17 Jahre nach der spektakulären »Borgward-Pleite« von 1961. Nicht nur
für den beispielhaft genannten Bereich der industriellen Produktion Bremens ergeben
sich viele Fragen, die sich nun endlich auf einen Blick beantworten lassen. Der reich
bebilderte Band präsentiert die Geschichte Bremens von 1945 bis 1969 geordnet nach
fünf verschiedenen Themen: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur sowie Stadtentwick-
lung und Architektur. Jedem Thema ist eine durchgehende Leitfarbe zugeordnet. Alle
Texte sind wissenschaftlich fundiert, in allgemein verständlicher Sprache verfasst und
durch ein Register erschlossen. Das Buchprojekt entsteht in Zusammenarbeit mit der
Ende des Jahres 2005 gegründeten »Gesellschaft für Bremer Nachkriegsgeschichte e.V.«.
Prof. Dr. Karl Marten Barfuß Ökonom und Historiker, Jürgen Dinse Leiter des Bremer
Landesamtes für Statistik, Dr. Hartmut Müller Direktor des Staatsarchivs Bremen i.R.,
Dr. Diethelm Knauf Leiter des Landesfilmarchivs Bremen und Dr. Daniel Tilgner, Histo-
riker und Lektor der Edition Temmen. Zu den Autoren gehören u.a.: Dr. Karl-Ludwig
Sommer, Dr. Hans Wrobel, Prof. Dr. Renate Meyer-Braun, Dr. Sylvelin Wissmann,
Klaus Auf dem Garten, Detlef Kniemeyer, Prof. Dr. Eberhard Syring, Dr. Lutz Liffers,
Peter Meier-Hüsing, Yvonne Kölling, Dr. Karsten Drescher, Marina Livschitz, Horst
Lange.

INHALT BAND 2:
Die 1970er und 1980er Jahre bescherten Bremen eine Zeit extremer Spannungen. Die
einstige Boomstadt des "Wirtschaftswunders" geriet in den Sog einer gravierenden Wirt-
schaftskrise. Eskalierende öffentliche Defizite schnürten die Handlungs- und Gestaltungs-
spielräume des Staates mehr und mehr ein und die sozialen Probleme drohten dem Land,
auch durch eine Veränderung der Bevölkerungsstrukturen, über den Kopf zu wachsen.
Im 2. Band zur "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen" machen es sich 12 Autorinnen
und Autoren zur Aufgabe, die Brüche zwischen der vorausgegangenen Zeit des "Wirtschafts-
wunders" und dem Einsetzen der Krise zu beschreiben und zu erklären. In verschiedenen
Themengebieten zeichnen sie nach, wie die politischen Reaktionen und deren Rückwirkun-
gen im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich waren und wie die Ereignisse schließlich zu
einem tiefgreifenden Umbau der Strukturen führten, der das Gesicht der Stadt mehr und mehr
veränderte.Fast  800 Abbildungen und ein umfangreiches Register runden auch den zweiten
Band der Bremer Nachkriegsgeschichte ab.

INHALT BAND 3:
Bei der Entstehung des 2008 erschienenen ersten Bandes der Bremer Nachkriegsgeschichte
wurden zahlreiche Statistiken, Tabellen und Übersichten benötigt. Da ihre Aufnahme ins Buch
den Rahmen gesprengt hätte, entstand die Idee, dem Datenteil einen eigenständigen Band zu
widmen. Der frühere stellvertretende Leiter des Landesamts für Statistik, Horst Lange, hat
dafür umfassend recherchiert und Hunderte von Aufstellungen zusammengetragen. Damit nicht
nur der Fachmann, sondern auch der Laie die Darstellungen »lesen« kann, hat der Autor zu
jeder Aufstellung einen erläuternden Text verfasst. Zusammen mit den vielen Bildern ist damit
ein historischer Statistikband entstanden, wie ihn bislang noch keine andere Stadt aufweisen
kann.
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