
Artikel 25 / 65
Artikeldetails
Klaus Schlottau / Daniel Tilgner
Der Bremer Überseehafen
Art.Nr.: 978-3-86108-632-1
Beiträge von Hofschen, Heinz G / Tilgner, Daniel / Wolf, Klaus.
Seiten: 180
Abbildungen: 160 sw
Maße: 22,5 x 19 cm
Einband: geb.
Erscheinungsjahr: 2005
Auflage: 2. Aufl.
Reihentitel:
Band:
Abbildungen: 160 sw
Maße: 22,5 x 19 cm
Einband: geb.
Erscheinungsjahr: 2005
Auflage: 2. Aufl.
Reihentitel:
Band:
Der Bremer Überseehafen
Der Bremer Überseehafen ist zugeschüttet und noch ist nicht klar, was
genau aus diesem
alten Revier werden soll. Ein ganzes Jahrhundert lang - von seiner Inbetriebnahme im
Herbst 1906 bis zu seiner Verfüllung 1998 - verkörperte der "Hafen II", wie er offiziell
bis 1938 hieß, ein wichtiges Stück bremischer Identität. Und das, obwohl mit dem Bau
des Neustädter Hafens 1964 der überwiegende Warenumschlag von der rechten auf die
linke Weserseite gewandert war und die Blütezeit des Überseehafens ein Ende fand. Die
Bezeichnung "Kernstück der stadtbremischen Häfen" ist heute im übertragenen Sinne zu
verstehen, denn das alte Freihafenrevier ist vielen nicht nur als Säule der bremischen
Wirtschaft in Erinnerung geblieben, sondern auch als Arbeitgeber für Tausende von
Stauern, Karrenschiebern und Küpern. Dieser Band zeichnet die Geschichte des Bremer
Überseehafens nach und beleuchtet das schiffahrts-, handels-, bau-, sozial- und technik-
geschichtliche Denkmal aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Focke-Museum, präsentierte
mit der Fotoausstellung "Umbruch. Ein Jahrhundert Überseehafen 1897-1998" die gesamte
Geschichte des alten Hafens. "Der Bremer Überseehafen" zeigt viele dieser Fotos und ist
ein weiterführendes Begleitbuch zur Ausstellung.
alten Revier werden soll. Ein ganzes Jahrhundert lang - von seiner Inbetriebnahme im
Herbst 1906 bis zu seiner Verfüllung 1998 - verkörperte der "Hafen II", wie er offiziell
bis 1938 hieß, ein wichtiges Stück bremischer Identität. Und das, obwohl mit dem Bau
des Neustädter Hafens 1964 der überwiegende Warenumschlag von der rechten auf die
linke Weserseite gewandert war und die Blütezeit des Überseehafens ein Ende fand. Die
Bezeichnung "Kernstück der stadtbremischen Häfen" ist heute im übertragenen Sinne zu
verstehen, denn das alte Freihafenrevier ist vielen nicht nur als Säule der bremischen
Wirtschaft in Erinnerung geblieben, sondern auch als Arbeitgeber für Tausende von
Stauern, Karrenschiebern und Küpern. Dieser Band zeichnet die Geschichte des Bremer
Überseehafens nach und beleuchtet das schiffahrts-, handels-, bau-, sozial- und technik-
geschichtliche Denkmal aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Focke-Museum, präsentierte
mit der Fotoausstellung "Umbruch. Ein Jahrhundert Überseehafen 1897-1998" die gesamte
Geschichte des alten Hafens. "Der Bremer Überseehafen" zeigt viele dieser Fotos und ist
ein weiterführendes Begleitbuch zur Ausstellung.
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